Wolfgang Beck: Texte
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Wolfgang Beck:
Zu meinen Plexiglasarbeiten

 
  • Die Plexiglasplatte ist "schwebend" montiert, d.h. sie hängt im Abstand von 2 bis 3 cm vor der Wand und reflektiert dadurch das Licht in starkem Maße.
  • Das Plexiglasbild wird auf einen Sockel im Raum gestellt. Die Transparenz ist hier noch stärker als an der Wand. Die Arbeit wirkt wie eine Skulptur, wenn sie frei im Raum steht.
  • Die Plexiglasplatte steht auf einem Sockel vor dem Fenster und hat dabei die am stärksten transparente Wirkung. Sie leuchtet wie Hinterglasbilder. 
  • Plexiglas wird kombiniert mit bemalten Leinwänden, indem das Acrylglas in einer Schiene vor die Leinwand montiert wird. Es entstehen Simultanbilder, die zum Teil auch verschiebbar sind.

Das wechselnde Tageslicht spielt für diese Malerei eine wesentliche Rolle, die Bilder verändern sich dabei in starkem Maße. Als Extrem steht einmal das Aufsichtsbild und zum andern das Durchlichtbild, dazwischen kommt es zu unzähligen Kombinationen von Licht und Farbe.

Eine Gegenüberstellung von Plexiglasarbeiten mit größeren Leinwandbildern ist Ziel meiner aktuellen Ausstellungspräsentationen.

 

Wolfgang Beck, im Herbst 2009

 

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